Regionalliga: Aufwärtstrend trotz Niederlage

Die Frauen des SVF verlieren in der Regionalliga nach einer 2:0-Führung noch mit 2:3.

Einen wichtigen Zähler geholt, aber zwei durchaus mögliche weitere noch aus den Händen gegeben. Das ist die Bilanz der Volleyballerinnen des SV Fellbach nach dem abschließenden Regionalliga-Punktspiel des Jahres am Samstag beim TSV G. A. Stuttgart. Bei einer eigenen 2:0-Satzführung sahen die Gäste beim Rückrundenauftakt in Vaihingen schon wie sichere Sieger aus. Am Ende gab es aber noch eine 2:3-Niederlage (25:22, 25:11, 18:25, 17:25, 7:15). „Wir haben zwei Sätze lang prima Volleyball gespielt. Nach der deutlichen 0:3-Niederlage im Hinspiel bin ich zufrieden mit dem spielerischen Aufwärtstrend und dem gewonnenen Punkt“, sagte die Spielertrainerin Alexandra Berger.


22.12.2015

Vor dem Auftakt ins neue Jahr, am 16. Januar gegen den VfB Mosbach-Waldstadt, hat der SV Fell- bach als Tabellensiebter derzeit neun Punkte Vorsprung auf genau diesen Gegner, der momentan den ersten Abstiegsplatz belegt. Dass die Fellbacher Volleyballerinnen vier ihrer ersten zehn Saisonspiele gewinnen und sich beim Jahreswechsel im gesicherten Mittelfeld befinden würden, war nicht unbedingt zu erwarten, musste die Spielertrainerin in den vergangenen Monaten doch immerhin sechs neue Spielerinnen, darunter drei Talente aus dem eigenen Nachwuchs, in das Team des Viertligisten integrieren. „Alle entwickeln sich sehr gut, das lässt sich nicht zuletzt an den Ergebnissen ablesen“, sagte Alexandra Berger, deren Team nach einem etwas holprigen Saisonauftakt drei der letzten fünf Spiele gewonnen hat.

Weitere Zugänge für die verbleibenden acht Begegnungen wird es nicht geben, besteht doch der Kader bereits aus 15 Spielerinnen. Zudem wird im Februar Laura Vituschek von einer mehrmonatigen Auslandsreise zurückkehren. Steigerungsbedarf sieht Alexandra Berger noch in der spielerischen Konstanz ihres Teams. Das Derby in Vaihingen war ein gutes Beispiel. „Wir schaffen es häufig noch nicht, unser Niveau über ein komplettes Spiel zu halten“, sagte Alexandra Berger, die aber guten Mutes ist, dass auch das nach den Weihnachtsferien regelmäßig klappen wird.SV Fellbach: Altevogt, Berg, Häußermann, Laissle, Rehatschek, Tegeler, Thye, Berger, Caroline Wichtler, Jacqueline Wichtler.

 

 Harald Landwehr   Fellbacher Zeitung


Ansprechpartner Presse


Presse & Öffentlichkeitsarbeit
SV Fellbach, Abteilung Volleyball
mail

Hall of Fame

Deutscher Vizemeister: 1998

Meister 2. Bundesliga 1995, 2001, 2015, 2016 

Aufstieg 2. Bundesliga: 2012

Regionalligameister: 2012

Oberligameister: 2011, 2012

Landespokalsieger: 2010

Sieger Süddeutscher Pokal 2014

Landespokalsieger 2015

 

Ehemalige Fellbacher Volleyballsternchen:

Karlo Striegel, Frank Bachmann, Christian Pampel, Holger Werner,Alexander Haas, Alexander Walkenhorst, Goran Iliev, Matthias Pompe, Simon Tischer, Christian Metzger, Dirk Oldenburg, Michael Dornheim, Jörg Ahmann, Stepan Masic, Ronny Pietsch, Christian Kilgus, Dirk Taubert, Robert Jetschina, Ronald Rietz, Paul Duerden, Petri Sainio, Marc Blaich, Michael Raddatz, Adis Katanovic, Simo Hanaoui, Gregory Hansen, Jochen Schmid, Adis Katanovic, Edgar Tetsuekoue ...