Der SV Fellbach 2 rückt nach oben (Dritte Liga)

Die Männer des zweiten Teams schlagen nächste Saison in der dritten Liga auf.


04.05.2017

Wenn im Herbst die neue Volleyball-Saison in der Halle beginnt, dann wird der SV Fellbach bei den Männern wieder mit zwei Mannschaften in den drei höchsten deutschen Spielklassen vertreten sein. Schon vor knapp sechs Wochen, nach dem abschließenden Spieltag in der Regionalliga hatte es sich angedeutet, nun ist es Gewissheit: Das zweite Team des SVF, das Ende März trotz eines 3:2-Sieges in der entscheidenden Partie bei der SG MADS Ostalb den Meisteritel verpasst hatte, darf tatsächlich in die dritte Liga nachrücken. Möglich gemacht hat dieses Szenario der Verzicht der Spielgemeinschaft aus Aalen und Umgebung, die aus personellen und aus strukturellen Gründen einen Verbleib in der Viertklassigkeit vorzieht. Anstelle des Meisters durfte der Zweite, der USC Konstanz, direkt aufsteigen, so dass der Relegationsplatz, der dem Team vom Bodensee zugestanden hätte, auf die Fellbacher Zweitvertretung überging.

„Vor ein paar Tagen haben wir nun die Nachricht bekommen, dass keine andere Mannschaft aus der Parallelgruppe ein Interesse daran hat, diese Relegation zu spielen, so dass wir auch direkt nach oben dürfen“, sagt die Abteilungsleiterin Alexandra Berger, die das zweite Männerteam in der abgeschlossenen Saison anstelle von Philipp Arne Bergmann siebenmal an Spieltagen gecoacht hatte.

Statt TV Rottenburg II oder MTV Ludwigsburg werden die Gegner für die Zweitliga- Reserve von Oktober an unter anderen TV Bliesen, TV Waldgirmes und TuS Kriftel heißen, die Fahrtstrecken also bis zu 350 Kilometer betragen und ins Saarland, nach Hessen und Rhein- land-Pfalz führen. Die Mannschaft, so viel ist schon klar, wird weitgehend jener entsprechen, die speziell in der Rückrunde der Regionalliga stark aufgetrumpft hatte. Ob der Cheftrainer weiterhin Philipp Arne Bergmann heißen wird, ist noch nicht geklärt. Fest steht hingegen nun, dass der ehemalige Erstligaspieler – sollte er sein Engagement an der Seitenlinie verlängern – seine Überlegungen dann in der dritten Liga einbringen würde.

 

Harald Landwehr   Fellbacher Zeitung


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