Der Zweikampf geht in die nächste Runde

Der Drittligist SV Fellbach um seinen Trainer Jan Lindenmair bezwingt den USC Konstanz in eigener Halle klar mit 3:0-Sätzen. Damit darf der Zweitliga-Absteiger weiter auf die Vizemeisterschaft hoffen.


03.02.2020

Luca Höß (links neben Jan Lindenmair) zeigte eine starke Leistung. Foto: Maximilian Hamm

Der Meister in der dritten Volleyball-Liga Süd der Männer wird in diesem Jahr aus dem Saarland kommen. Daran besteht weder beim Ligaprimus TV Bliesen selbst, noch bei den Verfolgern irgendein Zweifel. Dass der souveräne Spitzenreiter, der zuletzt zwölfmal in Folge das Feld als Sieger verlassen hat, seinen Zwölf-Punkte-Vorsprung auf die TSG Blankenloch noch verspielt, gilt als ausgeschlossen. Ob das Team aus dem Stadtteil von Sankt Wendel den Aufstieg in die zweite Liga wahrnimmt, ist allerdings noch offen. Noch sind die Saarländer dabei, die finanzielle Grundlage für den Gang nach oben zu schaffen.

Für den SV Fellbach, der am zweiten Spieltag mit einem 3:1-Sieg den Bliesenern die einzige Niederlage beigebracht hat, geht es derweil noch um die Vizemeisterschaft. Am Samstag bezwang das Team um Trainer Jan Lindenmair den USC Konstanz locker mit 3:0-Sätzen (25:12, 25:19, 25:22), sodass der Zweikampf mit der TSG Blankenloch um den zweiten Rang wohl noch eine Weile anhalten wird. Momentan haben die Nordbadener, die sich am Samstag mit ihrem 3:0 in Ludwigsburg ebenfalls keine Blöße gaben, noch drei Punkte Vorsprung. Allerdings haben es die Fellbacher in eigenen Händen, die erste Spielzeit nach dem Abstieg auf dem zweiten Rang zu beenden: Zum einen steht noch das Nachholspiel am 29. Februar beim TSV G.A. Stuttgart im Terminkalender, zum anderen eine Woche zuvor (22. Februar) das direkte Duell der beiden Rivalen im Karlsruher Stadtteil. „Wir sind in sehr guter Verfassung und haben die TSG ja erst vor zwei Wochen mit 3:1 besiegt. Warum soll uns das nicht erneut gelingen“, sagt Jan Lindenmair.

Absolut keine Probleme hatten die Fellbacher derweil mit dem USC Konstanz. Nach gerade einmal 71 Minuten Spielzeit stand der Sieg für die Hausherren um das starke Mittelblocker-Duo Luca Höß und Valentino Nadale fest. SV Fellbach: Höß, Mättig, Nadale, Lückemeier, Leipert, Köder, Spasov, von Berg, Klaue, Koch, von Struensee, Moritz Hirning.

Harald Landwehr   Fellbacher Zeitung


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