Dritte Liga: Direktes Duell in Radolfzell

Der SV Fellbach II kann sich am Samstag den Verbleib in der dritthöchsten Liga sichern.


23.02.2018

Michael Dornheim, der damalige Trainer der Fellbacher Zweitvertretung, hatte noch Anfang Januar in Bezug auf den Abstiegskampf in der dritten Volleyball-Liga gemutmaßt: „Das wird eine ganz enge Geschichte, bis zum letzten Ballwechsel am allerletzten Spieltag.“ Kurz darauf hatte Michael Dornheim sein Amt zur Verfügung gestellt. Nun kann die Mannschaft unter dem Interimstrainer Jörg Ahmann schon am drittletzten Spieltag den Klassenverbleib sicherstellen. Notwendig dafür wäre ein klarer 3:0-Erfolg des Drittletzten im direkten Duell beim Vorletzten TV Radolfzell am Samstagabend (19 Uhr, Unterseehalle) sowie eine deutliche Niederlage des Schlusslichts SG U.N.S. Rheinhessen beim fünftplatzierten TV Bliesen. In diesem Fall könnte das SVF-Ensemble, das sich am vergangenen Wochenende mit einem 3:1-Überraschungssieg gegen die TuS Kriftel etwas von der Konkurrenz abgesetzt hat, nicht mehr vom drittletzten Rang des Klassements verdrängt werden. „Ob es ein Sieg ohne Satzverlust wird, weiß ich nicht, aber wir fahren schon mit dem Ziel dort hin, das Spiel zu gewinnen“, sagt Jörg Ahmann, der mit dem Aufsteiger zumindest eine Vorentscheidung im Wettstreit um den Verbleib in der dritthöchsten Spielklasse anstrebt.

Erfahrene Unterstützung bekommen die Gäste dabei von Jonas Hanenberg (28). Der ehemalige Junioren-Nationalspieler, in der vergangenen Runde noch Akteur des Fellbacher Zweitliga-Teams und mittlerweile dessen Manager, hatte seit Saisonbeginn nur in der vierten SVF-Mannschaft in der Landesliga aufgeschlagen. „Ich bin mir sehr sicher, dass er die notwendige Fitness und die sportliche Klasse hat, um uns in diesem wichtigen Spiel zu helfen“, sagt Jörg Ahmann, der sehr selbstbewusst nach Radolfzell fährt: „Wenn unser Block-Abwehr-Verbund so funktioniert wie gegen die TuS Kriftel haben wir beste Siegchancen.“

Harald Landwehr   Fellbacher Zeitung


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