Dritte Liga: Ein Schritt fehlt noch

Der SV Fellbach II trifft den Drittliga-Meister und will Klarheit.


09.03.2018

Foto: Patricia Sigerist

Die wichtigste Vorarbeit auf dem Weg zum Klassenverbleib in der dritten Liga haben die Volleyballer des SV Fellbach II zuletzt mit den Siegen gegen den Tabellenzweiten TuS Kriftel und beim direkten Konkurrenten in Radolfzell geleistet. Nun fehlt noch ein Schritt, um auch die letzten Unklarheiten zu beseitigen. Und diesen Schritt will der Aufsteiger schon am Samstag gehen. Zu Gast in der Gäuäckerhalle I ist um 16 Uhr der Ligaprimus TSV Mimmenhausen, der seinerseits schon vor knapp zwei Wochen den Meistertitel und den Sprung in die zweite Bundesliga perfekt gemacht hat. „Ich gehe davon aus, dass die Mannschaft aus Mimmenhausen den Wettbewerb nicht verzerren will und gegen uns alles geben wird, auch wenn es für sie um nichts mehr geht“, sagt der Fellbacher Interimstrainer Jörg Ahmann.

Sollte es ihm und der SVF-Zweitvertretung gelingen, den Meister, der von seinen 16 Saisonspielen nur eines verloren hat, zu bezwingen (ganz gleich mit welchem Resultat), dann wäre der rettende drittletzte Tabellenplatz gesichert. Gleiches gilt, wenn die beiden Konkurrenten TV Radolfzell und SG U.N.S. Rheinhessen ihre Partien am Samstag nicht gewinnen sollten. Nur wenn der SVF II gegen die Gäste vom Bodensee um ihren Spielertrainer, den 212-maligen deutschen Nationalspieler Christian Pampel, verlieren und einer der beiden Rivalen im Abstiegskampf siegen sollte, wäre die Entscheidung auf den abschließenden Spieltag vertagt. „Wenn wir ähnlich vollzählig trainiert hätten wie vor den beiden vorherigen Spielen, dann wäre ich optimistischer. Wir hatten aber mehrere krankheitsbedingte Ausfälle, und ich muss schauen, wer auflaufen kann“, sagt Jörg Ahmann, der auf jeden Fall auf Thomas Ranner (berufliche Verpflichtungen) und auf Oliver Pesch (weiterhin verletzt) verzichten muss.

Harald Landwehr   Fellbacher Zeitung


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