Dritte Liga: Nervenkitzel muss nicht sein

Der SV Fellbach II trifft in der dritten Liga auf die Gäste vom TSV G. A. Stuttgart.


12.10.2018

Mit zwei 3:2-Siegen – zu Hause gegen das Volleyball-Internat Frankfurt und beim TV Rottenburg II – sind die Volleyballer des SV Fellbach II in die neue Drittliga-Saison gestartet. Tim von Struensee, Libero und Sportlicher Leiter, will mit seinen Teamgefährten eben daran anknüpfen, wenn am Samstag (16.30 Uhr, Gäuäckerhalle I) der TSV G. A. Stuttgart zu Gast ist. Dabei darf der nächste Erfolg schon auch einmal etwas deutlicher ausfallen. „Es wäre ganz schön, wenn wir nicht immer den Nervenkitzel des Tiebreaks bräuchten und uns auch mal schneller, in drei oder vier Sätzen, durchsetzen könnten“, sagt Tim von Struensee.

Verzichten müssen die Gastgeber am Samstag auf ihren Mittelblocker Oliver Pesch, der zum Traualtar schreitet, und auf Ole Lepthin, der bei der Hochzeit seines Freundes mit dabei sein wird. Wieder aufs Feld zurückkehren wird der Spielertrainer Marvin Klass, der seine Wadenprobleme mittlerweile offenbar in den Griff bekommen hat.

Der Gegner aus Vaihingen, der die vergangene Saison in der dritten Liga auf dem dritten Rang beendet hatte, ist mit einem 3:1-Heimsieg gegen die TG Rüsselsheim III und einer 2:3-Niederlage im Saarland beim TV Bliesen in die Saison gestartet. „Wir wissen diesmal nicht viel über die Stuttgarter, nur dass sie ein paar Abgänge und einen ziemlich kleinen Kader haben. Gefährlich ist dieser Gegner aber immer, wir sind durchaus gewarnt“, sagt Tim von Struensee. Angeführt wird das Team, das von Emanuel Bura angeleitet wird, von dessen Sohn Christian. Der Zuspieler versuchte sich in der Saison 2016/2017 im Zweitliga-Team des SVF, kam aber nur selten zum Zug. In der ersten Fellbacher Vertretung gehören in Manuel Harms, Patrick Pfeffer und Alexander Benz auch jetzt drei zum Kader, die davor beim TSV G. A. Stuttgart gespielt hatten.

Harald Landwehr   Fellbacher Zeitung


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