Dritte Liga: Reizvolle Ausgangslage

Der SV Fellbach II trifft in der finalen Partie des Jahres auf den VfB Friedrichshafen II.


08.12.2017

Für die Drittliga-Volleyballer des SV Fellbach ist das Heimspiel gegen den VfB Friedrichshafen II am Samstag (20 Uhr, Gäuäckerhalle I) keine gewöhnliche Partie. Und das nicht etwa deshalb, weil es sich um das abschließende Hinrundenspiel und die letzte Begegnung vor der vierwöchigen Weihnachtspause handelt. Vielmehr ist die sportliche Ausgangslage der eine Aspekt, der dem Gastspiel der Zweitvertretung des Erstligisten eine besondere Note verleiht: Mit einem deutlichen Erfolg (3:0 oder 3:1) könnten die Fellbacher in der Tabelle bis auf einen Punkt an den USC Konstanz und damit an den ersten Nicht-Abstiegsplatz heranrücken. Vorausgesetzt, der Konkurrent punktet nicht selbst im Derby gegen den Spitzenreiter TSV Mimmenhausen. „Die Situation beflügelt uns eher, als dass sie uns Druck macht“, sagt Tim Rainer, der Libero und Sportliche Leiter des SVF II.

Der zweite interessante Aspekt ist das mögliche Aufeinandertreffen zweier Ex-Nationalspieler, die den deutschen Männer-Volleyball in den 1980er- und 1990er-Jahren maßgeblich geprägt haben: der Fellbacher Trainer Michael Dornheim (192 A-Länderspiele) und Burkhard Sude („Mister Volleyball“), der das Trikot mit dem Bundesadler noch elfmal öfter getragen hat. Der 60-Jährige, der von 1991 bis 1994 vier Spielzeiten lang Seite an Seite mit Michael Dornheim beim VfB Friedrichshafen spielte und den SVF 1999 als Trainer vor dem Abstieg aus der ersten Bundesliga bewahrte, hat den Drittligisten schon mehrfach unterstützt. „Er war schon immer extrem ehrgeizig. Sollte er tatsächlich auf dem Feld stehen, dann gehe ich davon aus, dass er topfit ist und auf diesem Niveau gut mithält“, sagt Michael Dornheim, der einzig auf Benjamin Heumann (Urlaub) verzichten muss.

Harald Landwehr   Fellbacher Zeitung

(HAL). Der zweite interessante Aspekt ist das mögliche Aufeinandertreffen zweier Ex-Nationalspieler, die den deutschen Männer-Volleyball in den 1980er- und 1990er-Jahren maßgeblich geprägt haben: der Fellbacher Trainer Michael Dornheim (192 A-Länderspiele) und Burkhard Sude („Mister Volleyball“), der das Trikot mit dem Bundesadler noch elfmal öfter getragen hat. Der 60-Jährige, der von 1991 bis 1994 vier Spielzeiten lang Seite an Seite mit Michael Dornheim beim VfB Friedrichshafen spielte und den SVF 1999 als Trainer vor dem Abstieg aus der ersten Bundesliga bewahrte, hat den Drittligisten schon mehrfach unterstützt. „Er war schon immer extrem ehrgeizig. Sollte er tatsächlich auf dem Feld stehen, dann gehe ich davon aus, dass er topfit ist und auf diesem Niveau gut mithält“, sagt Michael Dornheim, der einzig auf Benjamin Heumann (Urlaub) verzichten muss.Für die Drittliga-Volleyballer des SV Fellbach ist das Heimspiel gegen den VfB Friedrichshafen II am Samstag (20 Uhr, Gäuäckerhalle I) keine gewöhnliche Partie. Und das nicht etwa deshalb, weil es sich um das abschließende Hinrundenspiel und die letzte Begegnung vor der vierwöchigen Weihnachtspause handelt. Vielmehr ist die sportliche Ausgangslage der eine Aspekt, der dem Gastspiel der Zweitvertretung des Erstligisten eine besondere Note verleiht: Mit einem deutlichen Erfolg (3:0 oder 3:1) könnten die Fellbacher in der Tabelle bis auf einen Punkt an den USC Konstanz und damit an den ersten Nicht-Abstiegsplatz heranrücken. Vorausgesetzt, der Konkurrent punktet nicht selbst im Derby gegen den Spitzenreiter TSV Mimmenhausen. „Die Situation beflügelt uns eher, als dass sie uns Druck macht“, sagt Tim Rainer, der Libero und Sportliche Leiter des SVF II.

(HAL). Der zweite interessante Aspekt ist das mögliche Aufeinandertreffen zweier Ex-Nationalspieler, die den deutschen Männer-Volleyball in den 1980er- und 1990er-Jahren maßgeblich geprägt haben: der Fellbacher Trainer Michael Dornheim (192 A-Länderspiele) und Burkhard Sude („Mister Volleyball“), der das Trikot mit dem Bundesadler noch elfmal öfter getragen hat. Der 60-Jährige, der von 1991 bis 1994 vier Spielzeiten lang Seite an Seite mit Michael Dornheim beim VfB Friedrichshafen spielte und den SVF 1999 als Trainer vor dem Abstieg aus der ersten Bundesliga bewahrte, hat den Drittligisten schon mehrfach unterstützt. „Er war schon immer extrem ehrgeizig. Sollte er tatsächlich auf dem Feld stehen, dann gehe ich davon aus, dass er topfit ist und auf diesem Niveau gut mithält“, sagt Michael Dornheim, der einzig auf Benjamin Heumann (Urlaub) verzichten muss.Für die Drittliga-Volleyballer des SV Fellbach ist das Heimspiel gegen den VfB Friedrichshafen II am Samstag (20 Uhr, Gäuäckerhalle I) keine gewöhnliche Partie. Und das nicht etwa deshalb, weil es sich um das abschließende Hinrundenspiel und die letzte Begegnung vor der vierwöchigen Weihnachtspause handelt. Vielmehr ist die sportliche Ausgangslage der eine Aspekt, der dem Gastspiel der Zweitvertretung des Erstligisten eine besondere Note verleiht: Mit einem deutlichen Erfolg (3:0 oder 3:1) könnten die Fellbacher in der Tabelle bis auf einen Punkt an den USC Konstanz und damit an den ersten Nicht-Abstiegsplatz heranrücken. Vorausgesetzt, der Konkurrent punktet nicht selbst im Derby gegen den Spitzenreiter TSV Mimmenhausen. „Die Situation beflügelt uns eher, als dass sie uns Druck macht“, sagt Tim Rainer, der Libero und Sportliche Leiter des SVF II.

(HAL). Der zweite interessante Aspekt ist das mögliche Aufeinandertreffen zweier Ex-Nationalspieler, die den deutschen Männer-Volleyball in den 1980er- und 1990er-Jahren maßgeblich geprägt haben: der Fellbacher Trainer Michael Dornheim (192 A-Länderspiele) und Burkhard Sude („Mister Volleyball“), der das Trikot mit dem Bundesadler noch elfmal öfter getragen hat. Der 60-Jährige, der von 1991 bis 1994 vier Spielzeiten lang Seite an Seite mit Michael Dornheim beim VfB Friedrichshafen spielte und den SVF 1999 als Trainer vor dem Abstieg aus der ersten Bundesliga bewahrte, hat den Drittligisten schon mehrfach unterstützt. „Er war schon immer extrem ehrgeizig. Sollte er tatsächlich auf dem Feld stehen, dann gehe ich davon aus, dass er topfit ist und auf diesem Niveau gut mithält“, sagt Michael Dornheim, der einzig auf Benjamin Heumann (Urlaub) verzichten muss.


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SV Fellbach, Abteilung Volleyball
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Hall of Fame

Deutscher Vizemeister: 1998

Meister 2. Bundesliga 1995, 2001, 2015, 2016 

Aufstieg 2. Bundesliga: 2012

Regionalligameister: 2012

Oberligameister: 2011, 2012

Landespokalsieger: 2010

Sieger Süddeutscher Pokal 2014

Landespokalsieger 2015

 

Ehemalige Fellbacher Volleyballsternchen:

Karlo Striegel, Frank Bachmann, Christian Pampel, Holger Werner,Alexander Haas, Alexander Walkenhorst, Goran Iliev, Matthias Pompe, Simon Tischer, Christian Metzger, Dirk Oldenburg, Michael Dornheim, Jörg Ahmann, Stepan Masic, Ronny Pietsch, Christian Kilgus, Dirk Taubert, Robert Jetschina, Ronald Rietz, Paul Duerden, Petri Sainio, Marc Blaich, Michael Raddatz, Adis Katanovic, Simo Hanaoui, Gregory Hansen, Jochen Schmid, Adis Katanovic, Edgar Tetsuekoue ...