Dritte Liga: Spitzenreiter ärgern


15.02.2019

So sehr sich die Volleyballer des SV Fellbach II in den verbleibenden fünf Spielen auch anstrengen, den Klassenverbleib in der dritten Liga haben sie nicht in eigener Hand. Zwar beträgt der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz vor dem Gastspiel des Tabellenführers TuS Kriftel am morgigen Samstag (16.30 Uhr, Gäuäckerhalle I) noch vier Punkte. Allerdings ist damit zu rechnen, dass die eigene „Erste“ den Gang in die Drittklassigkeit antritt und das Team des Spielertrainer-Duos Marvin Klass/Patrick Köder damit ebenfalls automatisch absteigt. Der Tabellensiebte wird aber weiter sportlich um jeden Punkt kämpfen und versuchen, dem Spitzenreiter aus Hessen ein Bein zu stellen. Dieser hat bisher zwölf seiner 14 Spiele gewonnen und eilt mit Siebenmeilenstiefeln in Richtung zweite Liga. „Das Team hat zuletzt ein wenig mehr gewackelt als noch vor Weihnachten, und im Hinspiel haben wir ja auch schon einen Satz geklaut. Wir sind nicht chancenlos“, sagt der SVF-Libero Tim von Struensee, in dessen Team weiterhin der verletzte Stamm-Zuspieler Matthias Welsch (Quetschung der Hand) ausfallen wird.

Harald Landwehr   Fellbacher Zeitung


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