Heimspiel vor Auswärtsreise

Die Fellbacher erwartet in der zweiten Liga bald ein hartes Wochenende.

Von Thomas Rennet


01.03.2016

Ein freies Wochenende haben die Volleyballer des SV Fellbach hinter sich in der zweiten Bundesliga – und eines vor sich: Die aktualisierte Terminlage versieht das Team um den Trainer Markus Weiß gerade mit einer verlängerten Auszeit nach davor sieben aufeinanderfolgenden Ligaspielen in diesem Jahr. An sich hätte der Tabellenführer am nächsten Samstag zum Schlagabtausch in Leipzig vorbeigeschaut. Doch die einst ruhmreichen Volleyballer sind dort – auch – an diesem Tag ohne Spielstätte. Die Bauarbeiten in der größeren Brüderhalle ziehen sich hin, deshalb verzögert sich der Umzug. Und die ungleich kleinere Halle an der Leplaystraße, Ausweichquartier bis dahin, bietet all den Interessenten nicht mehr nach Wunsch Platz, die sie in Leipzig nutzen wollen. So hat der Zweitliga-Siebte in diesen Wochen mehrere Heimspiele verlegen müssen, darunter auch das gegen den SV Fellbach, das nun am 13. März ausgetragen wird (wir haben berichtet). Es wird – für beide Teams – äußerst strapaziös nach zwei freien Wochenenden. Die Begegnung bei den L. E. Volleys in Leipzig, das ist mittlerweile offizieller Stand der Dinge, wird am Sonntag, 13.März, um 14.30 Uhr – vor maximal 199 Zuschauern– an der Leplaystraße ausgetragen. In der Nacht davor werden Gäste und Gastgeber in Sachsen anreisen, weil sie am Abend davor andernorts zum Zweitliga-Volleyball verabredet sind. Die L. E. Volleys treten am Samstag, 20 Uhr, in Bayern beim ASV Dachau an. Der SV Fellbach erwartet am 12. März den Tabellenvierten FT Freiburg. Die Begegnung wird jedoch nicht wie gewohnt um 20 Uhr ihren Anfang nehmen,sondern bereits um 18.30 Uhr. „Die Freiburger Kooperation war da hervorragend“, sagt der Fellbacher Teammanager Stephan Strohbücker. Die Akteure des SVF wollen dann rasch nach dem Heimspiel aufbrechen und mit zwei Kleinbussen Richtung Leipzig fahren. Unterwegs, vermutlich in Plauen, werden sie übernachten und am Sonntagmorgen ihre Reise fortsetzen.

Thomas Rennet   Fellbacher Zeitung


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