Johannes Eller, der Trainer des SV Fellbach II, kann auf Stephan Peéry und Raimund Abele setzen.


03.10.2015

Fotos: Patricia Sigerist

Der Libero Stephan Peéry ( links) spielt jetzt ebenso für die zweite Mannschaft des SV Fellbach wie der Außenangreifer Raimund Abele.

Mit einem Heimspiel gegen den Aufsteiger TV Kappelrodeck beginnt am Samstag (20 Uhr, Gäuäckerhalle I) für das zweite Männerteam der Volleyballer des SV Fellbach die neue Saison in der Regionalliga Süd. Die Fellbacher um ihren Trainer Johannes Eller streben in der anstehenden Spielrunde vor allem ein hohes Maß an Kontinuität an. Es wäre ein Fortschritt im Vergleich zur vergangenen Spielzeit, in der die SVF-Formation unter schwierigen Rahmenbedingungen litt. Zunächst sollte der Serbe Srdjan Veckov die Fellbacher anleiten. Als sich dessen Ankunft in Deutschland dann mehr und mehr verzögerte, übernahm Diego Ronconi parallel zu seinen Aufgaben bei der ersten SVF-Abordnung die Traineraufgaben. Dann war Srdjan Veckov kurz vor Weihnachten in Fellbach, löste Diego Ronconi ab - und war Ende Januar bereits wieder weg. Schließlich sprang der verletzte Außenangreifer Sebastian Mattig als Trainer ein. Kurios ist es, dass die Fellbacher unter diesen Umständen fast noch in die Aufstiegsrelegation gerutscht wären.
Mit Johannes Eller auf der Trainerbank soll nun alles beständiger werden. Und in der Tat: Es tut sich was bei der Fellbacher Zweitliga-Reserve. 'Wir arbeiten kontinuierlich', sagt Johannes Eller. Er selbst geht mit bestem Beispiel voran, strahlt Ruhe und Ordnung aus. Mit seiner zuverlässigen Arbeitsweise hat der B-Lizenz-Trainer bereits den ersten Akzent gesetzt: Er hat die SVF-Vertretung attraktiv gemacht. So wird Stephan Peéry, zuletzt mit der ersten Mannschaft Zweitliga-Meister, für den SVF II das Libero-Trikot überstreifen. Dazu gesellt sich Michael Korbacher, der beim SVF auch schon im ersten Team stand. Und dazu kommt auch Raimund Abele, zwei Jahre lang für die Fellbacher in der zweiten Liga am Ball. Der Diagonalangreifer ist eine mächtige Verstärkung. Und Johannes Eller liegt richtig, wenn er sagt: 'Wenn wir alle an Bord haben, dann brauchen wir keinen Gegner in der Regionalliga zu fürchten.'

Uwe Abel, Fellbacher Zeitung


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