Johannes Leipert hat kurze Anfahrt

Die Fellbacher können in Rüsselsheim wieder mit dem Blockspezialisten, 22, auflaufen.


24.01.2020

Im Frühjahr 2019 hat die TG Rüsselsheim II die Spielzeit in der zweiten Volleyball-Bundesliga Süd auf dem vierten Rang beendet – zwölf Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt. Dass die Hessen in der laufenden Spielzeit dennoch eine Klasse tiefer auf den sportlichen Zweitliga-Absteiger treffen, liegt daran, dass die TG Rüsselsheim ihre Mannschaft aus organisatorischen Gründen freiwillig in die Drittklassigkeit zurückgezogen hat. Eine Etage tiefer sind nun in Thomas Mudersbach und Henning Wegter noch genau zwei Akteure übrig. Den Rest des 16-köpfigen Aufgebots bilden zum großen Teil Spieler aus dem Drittliga-Kader 2018/2019 der damaligen dritten Mannschaft, hinzu kamen ein paar Zugänge. Mit diesem Personal belegt das Team, das den Unterbau des Erstligisten United Volleys Frankfurt bildet, mit 16 Zählern den sechsten Tabellenplatz. Nach vier Niederlagen zum Auftakt, darunter war auch ein 1:3 beim SV Fellbach, sind den Akteuren um den Trainer Klaus-Jürgen Weber zuletzt fünf Siege aus den vergangenen acht Begegnungen gelungen.

„Wir haben in den nächsten Wochen bis zu den Nachholspielen in Blankenloch und Vaihingen ein machbares Programm. Da wollen wir so viele Punkte wie möglich mitnehmen, um uns Richtung zweiter Platz zu bewegen“, sagt der SVF-Trainer Jan Lindenmair. Sein viertplatzierter Verbund kann am Samstag (20 Uhr, Gustav-Heinemann-Schule) in Rüsselsheim auch wieder auf Johannes Leipert, 22, zählen, der im benachbarten Langen seine Ausbildung zum Fluglotsen absolviert.

Das Regionalliga-Team der Fellbacher, nach zwölf Niederlagen hintereinander auf einem Abstiegsplatz, tritt am Samstag, 16 Uhr, beim Tabellenzweiten TSV G. A. Stuttgart II in Vaihingen an. Matthias Welsch fällt verletzt aus. „Ich suche noch nach einem Ersatz im Zuspiel“, sagt Alexandra Berger, Trainerin des SVF II.

Harald Landwehr Fellbacher Zeitung


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