Julia Knittel ist neu beim SVF

Das Regionalliga-Team verstärkt sich, verliert aber auch im Pokal.

Den ersten Teil des anspruchsvollen Programms mit Begegnungen gegen die drei Besten der Regionalliga haben die Spielertrainerin Alexandra Berger und ihr Team am Wochenende im Schwarzwald hinter sich gebracht. Beim Spitzenreiter TV Villingen gab es für die Volleyballerinnen des SV Fellbach die erwartet deutliche 0:3-Niederlage (16:25, 13:25, 15:25). „Die Villinger Spielerinnen waren einfach zu überlegen, wir hatten leider nicht allzu viel Gegenwehr zu bieten“, sagte Alexandra Berger, nachdem das Spiel am Samstagabend zu einer Demonstration der Stärke des Favoriten und Aufstiegskandidaten Nummer eins geworden war.


26.01.2016

So blieb der Spielertrainerin der Gäste, zudem auch Abteilungsleiterin beim SV Fellbach, dann auch nicht viel mehr übrig, als den Schwarzwälderinnen zu einem beeindruckenden Auftritt zu gratulieren und sich im eigenen Kader über das Punktspiel-Debüt einer zusätzlichen personellen Alternative zu freuen. Julia Knittel hatte zuletzt in der Saison 2013/14 beim Nachbarn TSV Schmiden mit der zweiten Vertretung in der Landesliga aufgeschlagen und sich danach eine längere Auszeit vom Volleyball gegönnt. „Ich habe in Schmiden schon mit ihr zusammengespielt und wusste, was sie kann. Ich freue mich über eine willkommene Verstärkung“, sagte Alexandra Berger. Sechs Aufgaben verbleiben noch in dieser Regionalliga-Saison für den SVF – und Julia Knittel.

Ihren Pflichtspieleinstand im SVF-Trikot hatte Julia Knittel bereits am vergangenen Mittwoch- abend im württembergischen Verbandspokal gegeben. Anders als im Villingen, wohin die Fellbacher Frauen als krasse Außenseiter gefahren sind, war Alexandra Berger da allerdings gar nicht einverstanden mit der Vorstellung und vor allem mit dem Ergebnis. Die Regionalliga-Volleyballerinnen hatten bei der in der Oberliga, eine Etage tiefer, angesiedelten TSG Backnang überraschend mit 1:3 verloren. Mit einem Sieg im Achtelfinale hätten sich Alexandra Berger und Julia Knittel auf ein eventuelles Viertelfinalderby gegen ihren ehemaligen Club freuen dürfen. Der Drittligist TSV Schmiden spielt am Freitagabend beim Fellbacher Ligarivalen FV Tübinger Modell und wird nun im Falle eines Sieges in Backnang anstatt in der Fellbacher Gäuäckerhalle I antreten. SV Fellbach: Altevogt, Berg, Berger, Eisele, Joest, Knittel, Kössinger, Laissle, Neumar, Rehatschek, Tegeler, Thye.

 

Harald Landwehr   Fellbacher Zeitung


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