Mehr Punkte für den Verlierer

Die Fellbacher Frauen

unterliegen beim Heidelberger TV

mit 2:3. Von Harald Landwehr


01.03.2016

Wer im Verlauf eines Fußball- oder Handballspiels mehr Tore erzielt als der Gegner, der geht nach 90 oder 60 Minuten als Sieger vom Feld. Dass diese simplen Tatsachen aus anderen Sportarten nicht so leicht auf das Volleyballspiel übertragbar sind, mussten die Regionalliga-Frauen des SV Fellbach am Samstagabend beim Gastspiel beim Heidelberger TV erfahren. Zum einen mussten sie fast eine halbe Stunde längerals die Fußballer und fast eine Stunde längerals die Handballer ihrer Arbeit nachgehen,zum anderen erzielten sie zwar insgesamtsechs Punkte mehr als die Gastgeberinnen(105:99), verließen aber dennochmit einer 2:3-Niederlage (21:25, 25:13,26:28, 25:18, 8:15) das Feld. „Der HeidelbergerTV hat stark gespielt. Wir selbst hatten gute, aber leider auch zu viele schwache Phasen“, konstatierte die Fellbacher Spielertrainerin Alexandra Berger nach dem Matchball mit einem Lob für das Schlusslicht, das trotz des zweiten Saisonsiegs zwei Spieltage vor dem Saisonende keine Chance mehr auf den Klassenverbleib hat.Die SVF-Frauen, die den Ligaverbleib längst sicher haben, könnte derweil der eine Tabellenpunkt, den es für eine Niederlage im Tiebreak gibt, noch voranbringen. Denn noch ist die Verbesserung um einenRang, auf Platz sechs, möglich. Trotz der Niederlage haben die Fellbacher Volleyballerinnen den Rückstand zum TSV Burladingen auf zwei Punkte verkürzt, und beim Saisonfinale am 19. März kommt es auf derSchwäbischen Alb zum direkten Vergleich.„Jetzt haben wir erst einmal den siebten Platz definitiv abgesichert, dann schauen wir mal, ob vielleicht noch mehr möglich ist“, sagte Alexandra Berger, die am kommenden Wochenende mit ihrem Team spielfrei ist, ehe am 12. März das abschließende Heimspiel gegen den SV Karlsruhe-Beiertheim ansteht.SV Fellbach: Altevogt, Berg, Berger, Eisele,Knittel, Laissle, Tegeler, Thye, Rehatschek,Vituschek, Jacqueline Wichtler.

Harald Landwehr   Fellbacher Zeitung


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