Spezialisten für die Schlussphase

Der Zweitligist SV Fellbach setzt sich am Samstagabend in der Gäuäckerhalle I gegen die TGM Gonsenheim ebenso mit 3:2 durch wie auch am Sonntagnachmittag im Gastauftritt bei den Schülern des Volleyball-Internats Frankfurt.


04.12.2017

Valentino Nadale (rechts) behauptet sich sowohl gegen die TGM Gonsenheim als auch beim Gastspiel in Frankfurt und jubelt mit den Fellbacher Volleyballern. Fotos: Patricia Sigerist

Vier Sätze lang ist Tin Tomic am Samstagabend nicht zum Einsatz gekommen, ehe er im entscheidenden fünften Durchgang einen erheblichen Beitrag zum zweiten Heimsieg des SV Fellbach in Folge leistete. Der 20-Jährige führte sich gleich mit mehreren, für die Gegner ziemlich unangenehmen Aufschlägen ein. Diverse gelungene Ballannahmen rundeten den Kurzauftritt des 1,93 Meter großen Akteurs ab. So gelang es den Fellbacher Zweitliga-Volleyballern, die Partie gegen die TG Mainz-Gonsenheim im finalen Satz mit 3:2 (25:18, 25:18, 12:25, 18:25, 15:13) für sich zu entscheiden. Den gleichen Endstand gab es aus Fellbacher Sicht auch am Sonntag in Frankfurt zu bejubeln, bei den Nachwuchskräften des Volleyball-Internats hieß es erneut 3:2 (24:26, 25:19, 19:25, 25:19, 15:9).Vier Sätze lang ist Tin Tomic am Samstagabend nicht zum Einsatz gekommen, ehe er im entscheidenden fünften Durchgang einen erheblichen Beitrag zum zweiten Heimsieg des SV Fellbach in Folge leistete. Der 20-Jährige führte sich gleich mit mehreren, für die Gegner ziemlich unangenehmen Aufschlägen ein. Diverse gelungene Ballannahmen rundeten den Kurzauftritt des 1,93 Meter großen Akteurs ab. So gelang es den Fellbacher Zweitliga-Volleyballern, die Partie gegen die TG Mainz-Gonsenheim im finalen Satz mit 3:2 (25:18, 25:18, 12:25, 18:25, 15:13) für sich zu entscheiden. Den gleichen Endstand gab es aus Fellbacher Sicht auch am Sonntag in Frankfurt zu bejubeln, bei den Nachwuchskräften des Volleyball-Internats hieß es erneut 3:2 (24:26, 25:19, 19:25, 25:19, 15:9).Vier Sätze lang ist Tin Tomic am Samstagabend nicht zum Einsatz gekommen, ehe er im entscheidenden fünften Durchgang einen erheblichen Beitrag zum zweiten Heimsieg des SV Fellbach in Folge leistete. Der 20-Jährige führte sich gleich mit mehreren, für die Gegner ziemlich unangenehmen Aufschlägen ein. Diverse gelungene Ballannahmen rundeten den Kurzauftritt des 1,93 Meter großen Akteurs ab. So gelang es den Fellbacher Zweitliga-Volleyballern, die Partie gegen die TG Mainz-Gonsenheim im finalen Satz mit 3:2 (25:18, 25:18, 12:25, 18:25, 15:13) für sich zu entscheiden. Den gleichen Endstand gab es aus Fellbacher Sicht auch am Sonntag in Frankfurt zu bejubeln, bei den Nachwuchskräften des Volleyball-Internats hieß es erneut 3:2 (24:26, 25:19, 19:25, 25:19, 15:9).Vier Sätze lang ist Tin Tomic am Samstagabend nicht zum Einsatz gekommen, ehe er im entscheidenden fünften Durchgang einen erheblichen Beitrag zum zweiten Heimsieg des SV Fellbach in Folge leistete. Der 20-Jährige führte sich gleich mit mehreren, für die Gegner ziemlich unangenehmen Aufschlägen ein. Diverse gelungene Ballannahmen rundeten den Kurzauftritt des 1,93 Meter großen Akteurs ab. So gelang es den Fellbacher Zweitliga-Volleyballern, die Partie gegen die TG Mainz-Gonsenheim im finalen Satz mit 3:2 (25:18, 25:18, 12:25, 18:25, 15:13) für sich zu entscheiden. Den gleichen Endstand gab es aus Fellbacher Sicht auch am Sonntag in Frankfurt zu bejubeln, bei den Nachwuchskräften des Volleyball-Internats hieß es erneut 3:2 (24:26, 25:19, 19:25, 25:19, 15:9).

 

Dass es gegen die Mainzer Gäste am Samstag überhaupt zu einem fünften Satz kommen würde, hätte anfangs vermutlich kaum einer der rund 300 Zuschauer gedacht. Absolut souverän und abgeklärt sicherten sich die Gastgeber in der Gäuäckerhalle I die ersten beiden Abschnitte. Besonders Valters Lagzdins fand im Angriff immer wieder Lücken im gegnerischen Block und punktete häufig. Zudem waren die Aufschläge ein entscheidender Faktor und, wie von Trainer Thiago Welter im Vorfeld angekündigt, im Vergleich zu den vorherigen Partien stark verbessert.

Den guten Auftritt der Fellbacher um Valentino Nadale konterten die Gäste jedoch. „Die Mainzer haben zwei Sätze lang quasi mit der zweiten Mannschaft gespielt, ab dem dritten Satz aber umgestellt“, sagte Thiago Welter. Die Warnung vor dem aufkommenden Gegner erzielte bei seinen Spielern aber keine unmittelbare Wirkung. Sehr deutlich verloren sie den dritten Satz und auch den vierten mussten sie den Gästen überlassen. Immer wieder war es Tobias Brand, dem die Fellbacher nicht beikamen. Er selbst schien von seinem eigenen Auftritt überrascht: „Es ist schon selten, dass man in so einen Flow kommt.“ Die Auszeichnung für den besten Spieler der Gäste war ihm im Anschluss sicher. Dass die überreichte Medaille jedoch aus Silber (für die unterlegene Mannschaft) und nicht aus Gold – wie für Patrick Köder, den besten Akteur des Siegerteams – war, lag schließlich auch an Tin Tomic.

Der Entscheidungssatz war indes beispielhaft für Kampfgeist und Siegeswille. „Wir haben uns gesagt, dass wir alles geben werden“, beschrieb Thiago Welter die kurze Mannschaftsbesprechung vor den entscheidenden Bällen. Die veränderte Körpersprache fiel direkt ins Auge. Am Ende waren es zwei Aufschläge von Valters Lagz-dins, die von den Gästen nur unzureichend abgewehrt werden konnten, ehe der Außenangreifer Jan Jalowietzki mit einem Schmetterball den letzten Punkt und seiner Mannschaft damit zwei Zähler sicherte.

Lediglich rund 17 Stunden später stand der Verbund um Thiago Welter schon wieder auf dem Spielfeld, diesmal allerdings in Frankfurt, bei den Nachwuchskräften des Volleyball-Internats, die in dieser Spielklasse Erfahrung sammeln dürfen. Der Fellbacher Trainer hatte vor der Partie noch gewarnt, die Talente nicht zu unterschätzen – zu Recht, wie sich am Sonntag herausstellte. Wieder musste der SVF in einen finalen fünften Satz. Und wie bereits am Abend zuvor gelang es, diesen für sich zu entscheiden. Trotz zweier Siege an einem Wochenende hätten die Fellbacher den Punktverlust gegen die Schüler des Internats gerne vermieden. Denn mit dem 3:2 konnten sie erneut nur zwei der möglichen drei Zähler auf dem Konto verbuchen. SV Fellbach: Lagzdins, Jalowietzki, Köder, Holler, Manuel Harms, Tomic, Mättig, Nadale, Pfeffer, Leipert, Filo, Schön, Klaue, Koch.

Patrick Brun   Fellbacher Zeitung

Dass es gegen die Mainzer Gäste am Samstag überhaupt zu einem fünften Satz kommen würde, hätte anfangs vermutlich kaum einer der rund 300 Zuschauer gedacht. Absolut souverän und abgeklärt sicherten sich die Gastgeber in der Gäuäckerhalle I die ersten beiden Abschnitte. Besonders Valters Lagzdins fand im Angriff immer wieder Lücken im gegnerischen Block und punktete häufig. Zudem waren die Aufschläge ein entscheidender Faktor und, wie von Trainer Thiago Welter im Vorfeld angekündigt, im Vergleich zu den vorherigen Partien stark verbessert.

Den guten Auftritt der Fellbacher um Valentino Nadale konterten die Gäste jedoch. „Die Mainzer haben zwei Sätze lang quasi mit der zweiten Mannschaft gespielt, ab dem dritten Satz aber umgestellt“, sagte Thiago Welter. Die Warnung vor dem aufkommenden Gegner erzielte bei seinen Spielern aber keine unmittelbare Wirkung. Sehr deutlich verloren sie den dritten Satz und auch den vierten mussten sie den Gästen überlassen. Immer wieder war es Tobias Brand, dem die Fellbacher nicht beikamen. Er selbst schien von seinem eigenen Auftritt überrascht: „Es ist schon selten, dass man in so einen Flow kommt.“ Die Auszeichnung für den besten Spieler der Gäste war ihm im Anschluss sicher. Dass die überreichte Medaille jedoch aus Silber (für die unterlegene Mannschaft) und nicht aus Gold – wie für Patrick Köder, den besten Akteur des Siegerteams – war, lag schließlich auch an Tin Tomic.

Der Entscheidungssatz war indes beispielhaft für Kampfgeist und Siegeswille. „Wir haben uns gesagt, dass wir alles geben werden“, beschrieb Thiago Welter die kurze Mannschaftsbesprechung vor den entscheidenden Bällen. Die veränderte Körpersprache fiel direkt ins Auge. Am Ende waren es zwei Aufschläge von Valters Lagz-dins, die von den Gästen nur unzureichend abgewehrt werden konnten, ehe der Außenangreifer Jan Jalowietzki mit einem Schmetterball den letzten Punkt und seiner Mannschaft damit zwei Zähler sicherte.

Lediglich rund 17 Stunden später stand der Verbund um Thiago Welter schon wieder auf dem Spielfeld, diesmal allerdings in Frankfurt, bei den Nachwuchskräften des Volleyball-Internats, die in dieser Spielklasse Erfahrung sammeln dürfen. Der Fellbacher Trainer hatte vor der Partie noch gewarnt, die Talente nicht zu unterschätzen – zu Recht, wie sich am Sonntag herausstellte. Wieder musste der SVF in einen finalen fünften Satz. Und wie bereits am Abend zuvor gelang es, diesen für sich zu entscheiden. Trotz zweier Siege an einem Wochenende hätten die Fellbacher den Punktverlust gegen die Schüler des Internats gerne vermieden. Denn mit dem 3:2 konnten sie erneut nur zwei der möglichen drei Zähler auf dem Konto verbuchen. SV Fellbach: Lagzdins, Jalowietzki, Köder, Holler, Manuel Harms, Tomic, Mättig, Nadale, Pfeffer, Leipert, Filo, Schön, Klaue, Koch.

Dass es gegen die Mainzer Gäste am Samstag überhaupt zu einem fünften Satz kommen würde, hätte anfangs vermutlich kaum einer der rund 300 Zuschauer gedacht. Absolut souverän und abgeklärt sicherten sich die Gastgeber in der Gäuäckerhalle I die ersten beiden Abschnitte. Besonders Valters Lagzdins fand im Angriff immer wieder Lücken im gegnerischen Block und punktete häufig. Zudem waren die Aufschläge ein entscheidender Faktor und, wie von Trainer Thiago Welter im Vorfeld angekündigt, im Vergleich zu den vorherigen Partien stark verbessert.

Den guten Auftritt der Fellbacher um Valentino Nadale konterten die Gäste jedoch. „Die Mainzer haben zwei Sätze lang quasi mit der zweiten Mannschaft gespielt, ab dem dritten Satz aber umgestellt“, sagte Thiago Welter. Die Warnung vor dem aufkommenden Gegner erzielte bei seinen Spielern aber keine unmittelbare Wirkung. Sehr deutlich verloren sie den dritten Satz und auch den vierten mussten sie den Gästen überlassen. Immer wieder war es Tobias Brand, dem die Fellbacher nicht beikamen. Er selbst schien von seinem eigenen Auftritt überrascht: „Es ist schon selten, dass man in so einen Flow kommt.“ Die Auszeichnung für den besten Spieler der Gäste war ihm im Anschluss sicher. Dass die überreichte Medaille jedoch aus Silber (für die unterlegene Mannschaft) und nicht aus Gold – wie für Patrick Köder, den besten Akteur des Siegerteams – war, lag schließlich auch an Tin Tomic.

Der Entscheidungssatz war indes beispielhaft für Kampfgeist und Siegeswille. „Wir haben uns gesagt, dass wir alles geben werden“, beschrieb Thiago Welter die kurze Mannschaftsbesprechung vor den entscheidenden Bällen. Die veränderte Körpersprache fiel direkt ins Auge. Am Ende waren es zwei Aufschläge von Valters Lagz-dins, die von den Gästen nur unzureichend abgewehrt werden konnten, ehe der Außenangreifer Jan Jalowietzki mit einem Schmetterball den letzten Punkt und seiner Mannschaft damit zwei Zähler sicherte.

Lediglich rund 17 Stunden später stand der Verbund um Thiago Welter schon wieder auf dem Spielfeld, diesmal allerdings in Frankfurt, bei den Nachwuchskräften des Volleyball-Internats, die in dieser Spielklasse Erfahrung sammeln dürfen. Der Fellbacher Trainer hatte vor der Partie noch gewarnt, die Talente nicht zu unterschätzen – zu Recht, wie sich am Sonntag herausstellte. Wieder musste der SVF in einen finalen fünften Satz. Und wie bereits am Abend zuvor gelang es, diesen für sich zu entscheiden. Trotz zweier Siege an einem Wochenende hätten die Fellbacher den Punktverlust gegen die Schüler des Internats gerne vermieden. Denn mit dem 3:2 konnten sie erneut nur zwei der möglichen drei Zähler auf dem Konto verbuchen. SV Fellbach: Lagzdins, Jalowietzki, Köder, Holler, Manuel Harms, Tomic, Mättig, Nadale, Pfeffer, Leipert, Filo, Schön, Klaue, Koch.

Dass es gegen die Mainzer Gäste am Samstag überhaupt zu einem fünften Satz kommen würde, hätte anfangs vermutlich kaum einer der rund 300 Zuschauer gedacht. Absolut souverän und abgeklärt sicherten sich die Gastgeber in der Gäuäckerhalle I die ersten beiden Abschnitte. Besonders Valters Lagzdins fand im Angriff immer wieder Lücken im gegnerischen Block und punktete häufig. Zudem waren die Aufschläge ein entscheidender Faktor und, wie von Trainer Thiago Welter im Vorfeld angekündigt, im Vergleich zu den vorherigen Partien stark verbessert.

Den guten Auftritt der Fellbacher um Valentino Nadale konterten die Gäste jedoch. „Die Mainzer haben zwei Sätze lang quasi mit der zweiten Mannschaft gespielt, ab dem dritten Satz aber umgestellt“, sagte Thiago Welter. Die Warnung vor dem aufkommenden Gegner erzielte bei seinen Spielern aber keine unmittelbare Wirkung. Sehr deutlich verloren sie den dritten Satz und auch den vierten mussten sie den Gästen überlassen. Immer wieder war es Tobias Brand, dem die Fellbacher nicht beikamen. Er selbst schien von seinem eigenen Auftritt überrascht: „Es ist schon selten, dass man in so einen Flow kommt.“ Die Auszeichnung für den besten Spieler der Gäste war ihm im Anschluss sicher. Dass die überreichte Medaille jedoch aus Silber (für die unterlegene Mannschaft) und nicht aus Gold – wie für Patrick Köder, den besten Akteur des Siegerteams – war, lag schließlich auch an Tin Tomic.

Der Entscheidungssatz war indes beispielhaft für Kampfgeist und Siegeswille. „Wir haben uns gesagt, dass wir alles geben werden“, beschrieb Thiago Welter die kurze Mannschaftsbesprechung vor den entscheidenden Bällen. Die veränderte Körpersprache fiel direkt ins Auge. Am Ende waren es zwei Aufschläge von Valters Lagz-dins, die von den Gästen nur unzureichend abgewehrt werden konnten, ehe der Außenangreifer Jan Jalowietzki mit einem Schmetterball den letzten Punkt und seiner Mannschaft damit zwei Zähler sicherte.

Lediglich rund 17 Stunden später stand der Verbund um Thiago Welter schon wieder auf dem Spielfeld, diesmal allerdings in Frankfurt, bei den Nachwuchskräften des Volleyball-Internats, die in dieser Spielklasse Erfahrung sammeln dürfen. Der Fellbacher Trainer hatte vor der Partie noch gewarnt, die Talente nicht zu unterschätzen – zu Recht, wie sich am Sonntag herausstellte. Wieder musste der SVF in einen finalen fünften Satz. Und wie bereits am Abend zuvor gelang es, diesen für sich zu entscheiden. Trotz zweier Siege an einem Wochenende hätten die Fellbacher den Punktverlust gegen die Schüler des Internats gerne vermieden. Denn mit dem 3:2 konnten sie erneut nur zwei der möglichen drei Zähler auf dem Konto verbuchen. SV Fellbach: Lagzdins, Jalowietzki, Köder, Holler, Manuel Harms, Tomic, Mättig, Nadale, Pfeffer, Leipert, Filo, Schön, Klaue, Koch.


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Hall of Fame

Deutscher Vizemeister: 1998

Meister 2. Bundesliga 1995, 2001, 2015, 2016 

Aufstieg 2. Bundesliga: 2012

Regionalligameister: 2012

Oberligameister: 2011, 2012

Landespokalsieger: 2010

Sieger Süddeutscher Pokal 2014

Landespokalsieger 2015

 

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