Steigerung bleibt ohne Ertrag – 0:3

Der SV Fellbach II unterliegt in der Regionalliga der TSG Heidelberg-Rohrbach.

Die Ansage von Johannes Eller, dem Trainer der Regionalliga-Volleyballer des SV Fellbach, an seine Mannschaft war eindeutig. „Mund abputzen, weitermachen, gut trainieren, die wirklich wichtigen Spiele kommen erst noch“, meinte der Coach der zweiten Vertretung des Vereins nach der 0:3-Niederlage (15:25, 19:25, 26:28) beim Tabellenzweiten TSG Heidelberg-Rohrbach.


25.01.2016

Eventuelle Punktgewinne gegen die Spitzenteams seien zwar schön, die Zähler für den Klassenverbleib in der vierthöchsten deutschen Spielklasse gelte es aber, gegen die direkten Konkurrenten aus der unteren Tabellenhälfte zu holen. So wie im Heimspiel gegen den ehemaligen Zweitligisten TuS Durmersheim am kommenden Samstag. Gegen den Aufstiegsanwärter aus dem Heidelberger Stadtteil, dem am Samstag gegen den SV Fell- bach II der sechste Sieg im sechsten Heimspiel der Saison gelang, benötigten die Gäste eineinhalb Sätze, um ins Geschehen zu finden. Sie lagen da mit 10:18 zurück. „Was wir dann im Anschluss gespielt haben, war sehr ordentlich, auch wenn es nicht zu einem Satzgewinn gereicht hat“, sagte der Fellba- cher Trainer. Personell kann Johannes Eller, anders als in der Hinrunde, momentan aus dem Vollen schöpfen. Das ist eine gute Nachricht für den Tabellensiebten, zumal die Konkurrenz im Abstiegskampf der Regionalliga zuletzt mit einigen Überraschungserfolgen auf sich aufmerksam gemacht hat. „Wir brauchen noch mindestens drei, besser sogar vier Siege. Das ist nicht einfach, aber machbar“, sagte Johannes Eller, der optimistisch bleibt und vollstes Vertrauen in seine Mannschaft hat, dass sie den ersten Nichtabstiegsplatz bis zum Saisonende Mitte März verteidigen kann. SV Fellbach II: Welsch, Wich, Peéry, Rainer, Wolfram, Korbacher, Pesch, Freundt, Lepthin, Johannes Mattig, Pauli, Sebastian Mattig.

 

Harald Landwehr   Fellbacher Zeitung


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