SVF-Frauen mit eineinhalb Neuen

Alexandra Berger sieht mit dünnem Kader der nächsten Regionalliga-Saison entgegen.


01.09.2016

(hal) Am 17. September geht es los für die Volleyballerinnen des SV Fellbach. Mit einem Auswärtsspiel bei der freiwillig aus der dritten Liga abgestiegenen TG Biberach starten sie in die Regionalliga-Saison. Die vierthöchste deutsche Spielklasse umfasst in Baden-Württemberg diesmal elf Teams und nicht mehr zehn wie zuletzt. Die SVF-Frauen haben damit bis zum Saisonfinale am ersten April-Wochenende 20 statt 18 Ligaspiele zu absolvieren, was Alexandra Berger noch etwas Sorgen bereitet. „Wir haben momentan einen etwas dünnen Kader, den wir gerne noch weiter verstärken würden“, sagt die Spielertrainerin, die in Personalunion auch noch Abteilungsleiterin ist.

Offiziell umfasst das Aufgebot des Vorjahressiebten gerade zwölf Spielerinnen. Im konkreten Fall müssen aber von dem Dutzend zumindest für die ersten Monate drei Spielerinnen abgezogen werden: Luca Altevogt laboriert an einer schweren Schulterverletzung, sie wird möglicherweise gar keines der 20 Spiele bestreiten können. Zumindest für den Rückrundenbeginn rechnet Alexandra Berger mit Silvia Joest, die bereits zum zweiten Mal an der Hüfte operiert wurde. Kim Hanenberg will nach der Geburt ihres Sohnes vor wenigen Wochen bald wieder ins Training einsteigen.

Auf fünf Spielerinnen, die zuletzt noch zum ersten Team gehörten, werden die SVF-Frauen hingegen komplett verzichten müssen: Carolin Wichtler ist für längere Zeit im Ausland, Carolin Tegeler hat ihre Volleyballkarriere im Sommer beendet. Die drei Nachwuchskräfte Selina Neumar, Alicia Eisele und Lea Kössinger, die in der Rückrunde ins Regionalliga-Team hineingeschnuppert haben, werden künftig den dritten Verbund des SVF in der A-Klasse verstärken. Zumindest bei Lea Kössinger scheint da aber noch nicht das letzte Wort gesprochen, sie macht aktuell ebenso wie Stefanie Hofmann und Jana Häußermann aus der Bezirksliga-Vertretung das Vorbereitungsprogramm der Erstformation mit.

Hinzu kommen ein echter und ein halber Zugang. Vom Oberligisten TG Nürtingen ist in Alexandra Steigerwald eine Außenangreiferin hinzugekommen, während Julia Knittel (davor TSV Schmiden) schon gegen Ende der vergangenen Saison sporadisch ausgeholfen hat. „Sie steht uns jetzt voll und ohne Einschränkung zur Verfügung“, sagt Alexandra Berger.

Fellbacher Zeitung


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