Tim Kreuzer ist wieder am Ball

Der SVF II muss mit dem genesenen Zweitliga-Akteur eine 2:3-Niederlage hinnehmen. Echte Endspiele, wie bei einer Turnierform, gibt es in der Regionalliga der Volleyballer mit Hin- und Rückrunde nicht. Und dennoch dürfte auf das zweite Männerteam des SV Fellbach in zwei Wochen so etwas wie ein gefühltes Finale gegen den Abstieg warten.


01.02.2016

Mit der 2:3-Niederlage (25:20, 14:25, 27:25, 19:25, 13:15) gegen den TuS Durmersheim ist für die Mannschaft um den Trainer Johannes Eller der Abstand zum gesicherten Mittelfeld bereits auf sechs Punkte angewachsen. Nun gilt es für die zweite Vertretung des SV Fellbach, am Samstag, 13. Februar, beim Tabellennachbarn TSV Eningen zumindest den Zwei-Punkte-Vorsprung zum Drittletzten nicht noch einzubüßen. Denn am Ende dieser Regionalliga-Saison werden aller Voraussicht nach drei Mannschaften den Gang in die Oberliga antreten müssen, darauf deutet die Abstiegssituation in der übergeordneten dritten Liga Süd hin.  „Wir hatten durchaus die Chance, den Abstand schon an diesem Wochenende weiter zu vergrößern, der eine Punkt für die Tabelle stellt mich nicht wirklich zufrieden“, sagte Johannes Eller, der sich nach einer Berg- und Talfahrt über fünf Sätze mit negativem Ende zumindest über den Einstand eines Spielers freuen durfte. Tim Kreuzer, der Diagonalangreifer, der eigentlich zum Kader des Zweit- liga-Teams gehört, gab nach seiner schweren Schulterverletzung und neunmonatiger Pause ein ge- lungenes Comeback in der zweiten Formation. „Sein Ziel ist es natürlich, wieder oben anzugreifen, aber vielleicht kann er uns in zwei Wochen in Eningen noch einmal helfen“, sagte der Fellbacher Trainer, nachdem Tim Kreuzer am Samstagnachmittag immerhin drei der fünf Sätze für den SV Fellbach II absolviert hatte.SV Fellbach II: Welsch, Wich, Peéry, Rainer, Wolfram, Korbacher, Pesch, Kreuzer, Lepthin, Johannes Mattig, Pauli, Sebastian Mattig.

Harald Landwehr   Fellbacher Zeitung

 


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